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Mainzer Jobcenter und Barrierefrei

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Mainzer Jobcenter und Barrierefrei

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02.11.2019

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meine sozialen und Gesundheitliche Probleme in Mainz





Mainzer Jobcenter und Barrierefrei









alfchen.de - 09.11.2017


Jede/r Erwerbslose muss früher oder später zu einem Termin aufs Amt.
Viele dieser Termine sind unangenehm und schikanierend.
Eine Begleitung bewirkt da oft Wunder.
Der Umgangston auf dem Amt wird entspannter,
scheinbar festgefahrene Situationen lassen sich plötzlich regeln und Erwerbslose erhalten Leistungen,
die ihnen bislang verwehrt wurden.

Gegenseitiges Begleiten ist eine Möglichkeit, sich im Alltag solidarisch zu unterstützen.

Die gesetzliche Grundlage für eine Begleitung ins JobCenter findet sich in §13 , Absatz 4 des Sozialgesetzbuches 10 ( SGB X).
Im juristischen Jargon nennen sich die Begleitpersonen „Beistände“ und können von uns allen in Anspruch genommen werden,
ohne dass sie von dem/ der Sachbearbeiter/in ‚zugelassen‘ werden müssen.
Wer als Beistand mitkommt, entscheidet jede und jeder für sich selbst.

Der Beistand ist kein Bevollmächtigter.
Er tritt nicht für, sondern neben dem Beteiligten auf, dem er Beistand geben soll.
Auch der Beistand muss handlungsfähig sein, weil er neben dem Beteiligten dessen Interessen wahrnehmen soll.
Die Systematik des §13 - SGB X und der Wirkungskreis des Beistandes zeigen,
dass es keiner Vollmacht des Beteiligten bedarf; dessen Einverständnis ergibt sich aus dem gemeinsamen Auftreten.

Die Beistandschaft ist anders als die Bevollmächtigung grundsätzlich
nicht generell bei höchstpersönlicher VerHandlungen ausgeschlossen,
da der Beistand nicht für, sondern neben dem höchstpersönlich handelnden Beteiligten auftritt.
Wenn keine Vollmacht vorliegen muss, gibt es auch keine Grund, dass ein Beistand sich ausweisen muss.
Etwas anderes ist es, wenn der Beistand als Bevollmächtigter auftritt.



HARTZ 4 / ALG 2 - für die vielen BESSERWISSER, die meinen uns geht es zu gut.
Es geht nur denen gut die sich schwarz etwas dazu verdienen, das sind leider viele.
Das ist aber nicht die Regel nach denen man alle hartz 4 Empfänger verurteilen sollte.

alle vergessen das man zwar die Miete und Heizung bezahlt bekommt,
aber alles andere von 365 Euro selbst zahlen muss.

Wenn man nichts dazu verdienen kann (gesundheitlich bei mir) dann hat man ein großes Problem.

Wenn man seinen Haushalt komplett in Ordnung hält ist das schon ziemlich teuer,
da sind tausend Kleinigkeiten die das Geld fressen viele haben dann hat man auch Telefon und Internet.

Da man ja Kleidung, Schuhe, Putzmittel, Strom, warmes Wasser
und all die vielen Kleinigkeiten braucht bleibt so schon kaum was übrig.

Man sollte auch die vielen Zuzahlungen nicht vergessen
beim Arzt kostet jedes Attest oder sonstiges Geld,
auch verschiedene Medikamente erfordern Zusatzkosten (Ausgleichszahlung)
womit man teilweise die gesetzlichen Zusatzzahlungen umgeht von denen man ja befreit wird.

Auch öffentliche Verkehrsmittel sind nicht gerade billig.

Ich müsste normalerweise DIÄT leben, bei 5 chronischen Krankheiten
und den heutigen Preisen von Obst und Gemüse.

Und überall wird gemeckert wie gut man es hat.
Geht einem irgend etwas im Haushalt kaputt,
wie Waschmaschine, Kühlschrank oder ähnliches so muß man das alles auch bezahlen,
da gibt es keine HILFE und eine Reperatur kann man sich nicht mehr leisten.

Und was bleibt da übrig für Essen und Trinken ????

Ebenso habe ich das Problem das ich gehbehindert bin und dadurch
nicht in der Lage bin wie andere Arme zur Tafel oder in eine Kleiderkammer zu gehen.
Das wäre die einzige Möglichkeit noch etwas Geld einzusparen, so muss ich das alles
von den 365 Euro bezahlen.

Also selbst zahlen muss man folgendes komplett
Warmwasser - (Grundgebühr, 10,- Euro im Monat) plus Verbrauch.
Strom
öffentliche Verkehrsmittel
Telefon / Internet
Haushaltsmittel / Putzmittel etc.

Dabei wird man in vielen Fällen noch richtig gearscht, vom Jobcenter bekommt man 8,99 Euro im Monat für Warmwasser
da sind die alle im Vorteil wo die Warmwasseraufbereitung über die Heizungsanlage erfolgt.
Denn die haben keine Grundgebühr extra zu zahlen, dementsprechend darf man nur einmal die Woche duschen.

Wir haben hier aber nur Gasdurchlauferhitzer, also müssen wir die Grundgebühr für GAS selbst zahlen. (10,- Euro im Monat) plus Verbrauch.




alfchen.de - 25.06.2018

treppe.jpg noch mehr Bilder dazu

Mainz, Am Rodelberg
Für Gehbehinderte ist der Aufstieg zum Jobcenter beschwerlich.Foto: hbz/Kristina Schäfer
-> Bewertungen von ARGE, Jobcenter, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Mainz <- ist doch schwer verdient ?? oder?

Mainzer_Jobcenter_und_Barrierefrei ??? aufgenommen am 07.12.2009

Das ist keine gestellte Aufnahme, reiner Zufall und gleich mal fotografiert.
der Rollstuhl am Berg, - und nun wie geht es weiter ?

Man schaue mal hier oben, wie kommt der Rollstuhlfahrer den Berg runter. ???
Und wie kam der Rollstuhlfahrer den Berg rauf. ???



der Rollstuhl am Berg mit Verkehr

Links und rechts parken Autos und kein Gehweg.
Also auch für " normale " Fußgänger wohl etwas gefährlich.
Und was macht eine alleinstehende Mutter mit Kinderwagen ohne Auto ???



-> dazu mein Bericht vom 9.8.2008 <-

ein Artikel der AZ-Mainz vom 26.7.2008

Auch hat sich bis heute (Mai 2016) nichts daran geändert
ausser das man mich (63 Jahre und Herzkrank) jetzt anscheinend in Ruhe lässt.




Mainzer Jobcenter und Barrierefrei

Mainzer Jobcenter und Barrierefrei

opfer arge.jpg

Mainzer Jobcenter und Barrierefrei

schweinerei sowas.jpg

Mainzer Jobcenter und Barrierefrei

zum kotzen sowas.jpg