Mainzer allerlei  Thema - der Aufstieg zum Jobcenter Mainz ist lebensgefährlich !! 


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Ungelesener BeitragVerfasst: Mi 29. Sep 2010, 17:13 
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Beiträge: 112
Erstattung von Fahrtkosten für Vorsprachen, E 2076/10
Gutachtenerstellung 2341/10

Sehr geehrter Herr E.

zu Ihren Eingaben liegt mir zwischenzeitlich eine Stellungnahme des Job-Centers für Arbeitsmarktintegration Mainz vor.
Dieses teilt mir mit, dass die von Ihnen geltend gemachten gesundheitlichen Einschränkungen
bereits in mehreren Untersuchungen durch den Ärztlichen Dienst der Agentur für Arbeit
abgeklärt wurden.
Nach Auskunft des Job-Centers wurden Ihre zuletzt geäußerten Einschränkungen
hinsichtlich der Wegstrecke zum Job-Center Mainz von der
zuständigen Vermittlungsfachkraft entsprechend gewürdigt
.
Zur Abklärung der Zumutbarkeit sei ein weiteres ärztliches Gutachten beantragt
worden. Die Begutachtung liege zwischenzeitlich vor und sollte Ihnen in einem persönlichen Beratungstermin am 2. September 2010 eröffnet werden.
Der Termin ist aufgrund Ihrer Erkrankung leider nicht zustande gekommen.
Das Job-Center hat weiter ausgeführt, dass es aufgrund datenschutzrechtlicher Bestimmungen nicht
näher auf die Aussagen des Ärztlichen Dienstes eingehen könne.
Es hat jedoch versichert, dass die Zumutbarkeit zur Erreichung des Job-Centers mit öffentlichen Verkehrsmitteln in Ihrem Fall gegeben sei,
da Sie sonst eine Mitteilung zur Nutzung eines Behindertenfahrdienstes bzw. Taxi erhalten hätten.
Inwieweit eine Zusatzbegutachtung durch einen Facharzt von Nöten sei,
sei alleine Entscheidung des Ärztlichen Dienstes der Agentur.
Der Geschäftsführer des Job-Centers geht davon aus, dass eine Zusatzbegutachtung in Ihrem Fall notwendig war,
um die von Ihnen geltend gemachten Einschränkungen abschließend festzustellen und die Feststellung einer eventuellen Erwerbsunfähigkeit auszuschließen.
Weiter teilt das Job-Center mit, dass es sich bei der Erstattung der Reisekosten um eine Leistung aus
dem Vermittlungsbudget handelt. Dieses stelle ein neues, flexibles und bedarfsgerecht einsetzbares
Förderinstrument im SGB 11 dar. Die Bewilligungsmöglichkeiten orientieren sich ausschließlich am jeweiligen Einzelfall.
Das Job-Center Mainz habe in seinen ermessenslenkenden Weisungen festgelegt,
dass Kosten für Taxifahrten, Mietwagen oder Behindertenfahrdienste immer dann übemommen werden
können, wenn ein begründeter Ausnahmefall vorliege. Ein solcher Fall liegt immer dann vor,
wenn andere Verkehrsmittel nicht benutzt werden können oder die Kostenübemahme vergleichsweise
wirtschaftlicher ist als die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel.
In Ihrem Fall liege beides leider nicht vor
, sodass eine Erstattung der Kosten leider nicht möglich sei.
Ungeachtet dessen können Ihnen nach Angaben des Job-Centers die Reisekosten für die Einladungen
in die Arbeitsgemeinschaft im Rahmen öffentlicher Verkehrsmittel erstattet werden. Hierfür sei Ihnen
ein Antrag für den Termin zur Eröffnung Ihres ärztlichen Gutachtens am 13. September 2010 zugesandt worden.
Ich bedauere, Ihnen in diesen Angelegenheiten keine günstigere Nachricht geben zu können. Dennoch
möchte ich Ihnen Gelegenheit geben, sich zum Ergebnis meiner Ermittlungen zu äußem.
Mit freundlichen Grüßen
in Vertretung

und hier wieder die original-Kopie
Dateianhang:
Bürgerbeauftragter_Jobcenter.pdf


Da geht es um den Weg von der nächstgelegenen Haltestelle hoch auf den Berg zum Jobcenter.
Den hat nicht das Ärztliches Attest vom Hausarzt interessiert, nur die Aussage des Jobcenters.
viewtopic.php?f=29&t=91
oder diese medizinische Gutachten - Arbeitsunfähigkeit 1999,2006,2009
viewtopic.php?f=29&t=106

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Ungelesener BeitragVerfasst: Di 17. Aug 2010, 10:07 
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Beiträge: 112
Sie erreichen uns mit den Linien: 50, 51, 52, 67, 70, 71.

Die dem Job-Center am nächsten liegende Haltestelle ist das Pariser Tor.
Dateianhang:
bus und bahn.pdf


Dieser Plan zeigt den Weg über die Treppe.
Dateianhang:
wegweiser.jpg

Und hier der original Lageplan
http://www.ja-mz.de/page/lageplan.php

Dateianhang:
wegweiser.pdf

Der Wegweiser weist aber auf die Treppe hin als Fußweg.
Darüber wurde schon hier berichtet ->http://alfs.mine.nu/index.php?dir=jobcenter/zeitung/
ein Artikel der AZ-Mainz vom 26.7.2008
Dateianhang:
1_Treppe.jpg

die Aussage der Pressesprecherin des Jobcenters.
Keinesfalls sollte allerdings die angesprochene Treppe benutzen werden:
"Die befindet sich in Privatbesitz und das ist auch eindeutig so beschildert."



"Sollte im Kontakt mit dem Berater doch mal etwas schief laufen,
rate ich den Kunden,
sich mit Beschwerden ans Kundenreaktionsmanagement zu wenden."
(welches es aber nicht mehr gibt)

Da frage ich mich, wieso weist der Plan des Jobcenters trotzdem darauf hin.
Dateianhang:
1_schild.jpg

Und wieso zeigt das Schild als Behinderten-Zugang so einen Berg hinauf ???
Dateianhang:
1_Barrierefreiheit.jpg

Das jobcenter ist ja angeblich Barrierefrei, da frage ich mich aber
wo diese Barrierefreiheit bleibt wen man auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen ist.
Dateianhang:
1_rollstuhl am Berg mit Verkehr.jpg

Barrierefreiheit, ein schöner Begriff, vor allem wenn noch nicht einmal ein Bürgersteig vorhanden ist.
Barrierefreiheit bedeutet, dass Gegenstände, Medien und Einrichtungen so gestaltet werden, dass sie von
jedem Menschen unabhängig
von einer eventuell vorhandenen Behinderung uneingeschränkt benutzt werden können.


Dateianhang:
1_Berg.jpg

Ich zum Beispiel weis nicht wie ich mit dem Ding da hoch kommen soll.
leider bin ich darauf angewiesen.
Dateianhang:
rollator.jpg


http://de.wikipedia.org/wiki/Barrierefreiheit
Wenn das auch für mich gelten würde wäre es nicht schlecht gewesen.

da sieht man wie einer ins schnaufen kommt, der war etwa 35-40 Jahre alt.
wo der steht stand das Auto auch schon schräg im Berg.
Dateianhang:
bergfahrt.avi

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Ungelesener BeitragVerfasst: Mo 16. Aug 2010, 13:11 
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Beiträge: 112
- Jobcenter -
der Aufstieg ist bedenklich ! und gefährlich !!!
Vor allem für ältere Menschen die sehr oft auch gesundheitliche Probleme haben ist das mehr als eine Zumutung. !!!
Selbst jüngere Menschen sind nach dem aufstieg fast am Ende ihrer Kräfte und der Puls rast. !

Nach meiner Ansicht ist das Jobcenter nicht Barrierefrei zu erreichen.
Es kann nicht sein das ein langer Fußweg mit einem doch recht steilem Berg zum schluß als Barrierefrei gilt.

Davon sind auch Kinderwagen betroffen, wie kommen die den Berg hoch vor allem ohne Bürgersteig.
Dateianhang:
rollstuhl_am_Berg_mit_Verkehr.jpg

Das Problem besteht ja nicht nur für mich, es sind ja viele davon betroffen.

Man muß den Fußweg von der Haltestelle der öffentlichen Verkehrsmittel bis zum JobCenter einmal selbst gelaufen sein um das nachvollziehen zu können.

Dateianhang:
google karte.jpg


Dateianhang:
google earth.jpg

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