Rentner in Altersarmut



Um die Lebensleistung betrogen

Rentner in Altersarmut


Rentner in Altersarmut







Rentner in Altersarmut

So werden Rentner um Ihre Lebensleistungen betrogen

Rentnerleid - Altersarmut in unserem ( Sozial ? ) Staat.


Die Ungerechtigkeit daran ist:
Hat man nie gearbeitet und keinen Rentenanspruch erworben, bekommt man auch den gleichen Betrag wie alle die gearbeitet haben.

Von der Rente gehen ab
- der Zusatzbeitrag zur Krankenversicherung
- der Beitrag zur Pflegeversicherung
- Miete Neben/Heizkosten

Hartz4 / Alg2-Empfänger etc. haben diese Sorgen nicht,

Beitrag zur Krankenversicherung
Beitrag zur Pflegeversicherung
Miete und Nebenkosten

alles wird vom Amt übernommen.
Die Notwendigkeit der Wohnungsrenovierung besteht bei mietvertraglicher Verpflichtung des Mieters.
Die Kosten, die dem Hartz4 / Alg2-Empfänger etc. hierbei entstehen, muss die Arge tragen .
Denn diese Kosten gehören zu den Kosten der Unterkunft nach
§ 22 Abs. 1 S. 1 SGB II (vgl. BSG, Urteil vom 16.12.08, B 4 AS 49/07 R).
(Bundessozialgericht vom 19.3.2008, B 11b AS 31/06 R)

Rentner die gearbeitet haben tragen diese Kosten trotzdem aus ihrem Eigenanteil (Rente).

In diesem ( Sozial ? ) Staat sind deshalb viele Rentner schlechter gestellt als Hartz4 / Alg2-Empfänger etc.


Altersarmut in Deutschland, Abhilfe soll die Grundsicherung im Alter schaffen.

Stattdessen wird man durch diese Grundsicherung noch mehr benachteiligt .
Und unter diesem "(Sozial ?) Staat" müssen nun sehr viele Rentner leiden.

Auch der sogenannte Regelbedarf ist ja kein Bedarf sondern die Summe die mir zum Lebensunterhalt bleiben muss.
Von diesem Einkommen leistet man seinen Anteil, der unabhängig von der ergänzenden Sozialhilfe gewertet werden muss,
da Einkommen keine Sozialhilfe im Sinne von SGB X darstellt.
Mit Anspruch auf das Gesamtguthaben aber wird so getan,
als wäre Einkommen und ergänzende Sozialhilfe eine Gesamtleistung des Leistungsträgers
.
Sämtliche Zahlungen sind aus der Rente inklusive ein Teil des reinen Lebensunterhalts bestritten,
also auch die Vorauszahlungen.

Es ist egal , ob man im Leben einen Rentenanspruch von 0 / 180 oder 650 Euro erarbeitet hat
– wenn man in die Grundsicherung fällt, wird alles weggerechnet.
Man bekommt vom Sozialamt so viel Geld überwiesen,
so dass man damit auf das Niveau des Regelsatzes ( HARTZ 4 )
kommen sollte, aber eher das gegenteil ist der Fall.

Auf diese Art werden viele Rentner vom Staat um ihre Arbeitsleistung betrogen !


So sollte gerechnet werden ! Am Anfang wird gerechnet:
Bedarf ermitteln,
Einkommen und Vermögen betrachten und dann prüfen,
ob Ihr Bedarf größer ist als das Einkommen oder Vermögen.
Ist dies der Fall, wird Ihnen genau dieser Fehlbetrag als Grundsicherung gezahlt.

So sollte die richtige Berechnung aussehen (links)
wenn man auch einen Teil des Lebensunterhalts noch aus der Rente bestreitet.
Zahlen sind nur Beispiele
Leistungsberechnung
    600 (Eigenanteil) Einkommen / Rente
  - 400 € Miete und Neben/Heizkosten
= 200 € restliche Rente
Bleibt für Lebensunterhalt


     400 € Regelbedarf
  - 200 € Abzüglich Restliche Rente
= 200 € ( Grundsicherungsleistung )
ist der Bedarf an Grundsicherung

Leistungsberechnung AMT
    400 € Miete und Neben / Heizkosten
+ 400 € Regelbedarf
= 800 € Bedarf Grundsicherung


  - 600 (Eigenanteil) Einkommen / Rente
= 200 € (Grundsicherungsleistung)


Allein die Semantik ( Bedarf ) sagt doch eigentlich alles aus.
Bedarf = bedürftig einer Hilfe
Der Bedarf beträgt keine 800 € sondern 200 €
die Hilfe beträgt also 200 € - oder doch 800 € ??? seltsame Rechnerei

Der Unterschied ist die Defination Bedarf Grundsicherung

maßgebend ist doch eigentlich die ( Grundsicherungsleistung ) = tatsächlicher ( Bedarf an Grundsicherung )
und wieso ist dann der Bedarf Grundsicherung höher als die Grundsicherungsleistung

Bei der Leistungsberechnung vom AMT (zahlt das AMT alles)
(HALLO, wie bitte ?) bei 200 € zuZahlung hat das AMT 800 € gezahlt ???


Die Rente wird nur weggerechnet ! - ergibt (Eigenanteil) gleich NULL und NIX (wie bitte ?)

Egal wie man das benennt, Fakt ist das die Zahlung des Amtes jeweils
weder die Miete / Nebenkosten noch den Lebensunterhalt abdeckt. Also eine Zuzahlung !
Wieso erhebt dann das AMT anspruch auf die Rückzahlung der Neben/Heizkosten

somit werden Heizkostenrückzahlungen (2016 = 250 €) einfach komplett einbehalten.
Nachzahlung von Nebenkosten (2016 = 135 €) werden auch nicht angerechnet.

Regelung im SGB XII (insbesondere Grundsicherung im Alter)


Gutschriften aus Strom- oder Betriebskostenvorauszahlungen, die infolge zu hoher Vorauszahlungen entstanden sind,
wurden bislang als Einkommen auf die Grundsicherungsleistungen angerechnet.

§ 82 Abs. 1 Satz 2 SGB XII in der Fassung ab 01.04.2011 regelt nun:
„Einkünfte aus Rückerstattungen, die auf Vorauszahlungen beruhen,
die Leistungsberechtigte aus dem Regelsatz (Eigenanteil) erbracht haben, sind kein Einkommen“.


Durch Arbeitslosengeld II / Sozialgeld berücksichtigte Bedarfe


Das Arbeitslosengeld II und das Sozialgeld sind Teil der Leistungen zur Sicherung
des Lebensunterhalts und damit Teil der Leistungen zur Sicherung
eines menschenwürdigen Existenzminimums (???).
Das Arbeitslosengeld II und das Sozialgeld umfasst neben dem Regelbedarf,
der in Höhe der so genannten regelbedarfsrelevanten Bedarfe berücksichtigt wird,
auch die angemessenen Bedarfe für Unterkunft und Heizung,
soweit diese Bedarfe nicht durch Einkommen oder Vermögen
unter Beachtung von Absetzbeträgen und Schonvermögen gedeckt sind .
Hinzu kommen gegebenenfalls Mehrbedarfe,
die für besondere Lebenslagen wie Alleinerziehung,
Schwangerschaft oder bei aus medizinischen Gründen
erforderlicher kostenaufwändiger Ernährung berücksichtigt werden.
Soviel zu der Aussage - Sicherung eines menschenwürdigen Existenzminimums

Rentner in Altersarmut

Rentner, Altersarmut, Grundsicherung, Lebensleistung
alles Schlagwörter die ja wohl nicht gerade für einen Sozial Staat sprechen.



Eine eventuell notwendige Aufstockung des reinen Lebensunterhalts (aktuell 416 €) wird nicht berücksichtigt.
Wenn die Rente Miete und Nebenkosten sowie einen Teil des Lebensunterhalts noch abdeckt
hat man nach dieser asozialen berechnung trotzdem nur genau soviel Geld wie ein Aussiedler / harzt4 oder Sozialhilfe Empfänger
der noch nie eine Cent in die Rentenkasse (Steuern) eingezahlt hat.

Und dafür haben Hunderttausende Rentner sehr viele Jahre gearbeitet,
ich frage mich jetzt (warum war ich so blöd ???)


Gesundheit kaputt, Nerven kaputt ( und nun geht der Stress weiter )
So habe ich mir in jüngeren Jahren meinen Lebensabend bestimmt vorgestellt.

Und man wird wie der letzte Mensch behandelt,
jedes Jahr die Grundsicherung neu beantragen,
jedes Jahr seine Kontoauszüge dem Amt geben, (quasi einen Offenbarungseid leisten)
alles ist 1 zu 1 von der HARTZ 4 berechnung übernommen.

Klar, wenn man 70 und chronisch krank ist könnte man ja plötzlich wieder gesund sein und arbeiten gehen.
Und somit wird bei der Berechnung der erarbeitete Rentenanspruch behandelt wie eine Sozialleistung.

Da das ganze vom aSozial(Amt) bearbeitet wird frage ich mich was das mit „SOZIAL“ zu tun hat ?!?

Wenn man in diese Grundsicherung für Rentner gefallen ist hat man umsonst gearbeitet.


Man kann sich auch nicht dagegen wehren, wie auch ohne Geld und Anwalt.
Rentenerhöhung werden abgezogen, Heizkostenerstattungen werden abgezogen und auch sonstige Hilfen bleiben aus.
Es gibt ja keinerlei Ermäßigungen mehr für öffentliche Verkehrsmittel.

Dann soll man von dem kärglichen Rest der bleibt auch noch
Strom, Gas, Telefon, Kleidung, öffentliche Verkehrsmittel, Reperaturen und Anschaffungen bezahlen.

Und was bleibt für Essen und trinken ? Wofür hat man im Leben gearbeitet ?
Nicht zu vergessen, wenn man älter wird kommen meist immer mehr Krankheiten dazu.
Und bei vielen Sachen muss man dazu zahlen. Zahnersatz, Brille, diverse Medikamente
die nicht mehr von der Krankenkasse übernommen werden.

Also hat man auch mehr Arztbesuche (öffentliche Verkehrsmittel) + Zuzahlungen
damit hat man noch weniger zum Essen und trinken übrig.
Doch gerade dann müßte man sich gesünder ernähren (bei den Preisen)
aber frisches Obst und Gemüse ist auch nicht gerade billig.

Deutschland debattiert über einen späteren Renteneintritt!
Geht es nach dem Willen der OECD und einiger Politiker aus Unionskreisen,
wird das Renteneintrittsalter zukünftig auf 70 Jahre angehoben.
Auch die Arbeitgeber fordern eine entsprechende Heraufsetzung.
Die Frage ist jedoch,
wer dann überhaupt noch in den Genuss einer gesetzlichen Rente kommen würde.

Denn viele Menschen sterben schlichtweg,

bevor sie ihren wohlverdienten Ruhestand erreichen

man könnte auch von einem „sozialverträglichen Ableben“ sprechen


gegen_altersarmut


Es gibt nur eine wirksame Möglichkeit die Rentenausgaben zu reduzieren:
die Menschen dürfen eben nicht zu alt werden.




Rentner in Altersarmut

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erbärmlicher Staat
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