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Erfahrungen mit Pflegediensten



KRITIK AM PFLEGEDIENST = KÜNDIGUNG der Versorgung

Wenn man auf Missstände hinweist,
erfolgt prompt eine KÜNDIGUNG der Versorgung.


alfchen.de

Report Mainz deckt Betrugsmasche auf Stand: 26.7.2016



kleeblatt-mainz.de am 08.10.2016
Die scheinen der Meinung zu sein man braucht ja keine Hilfe.

Einkauf und Putzen ist einfach ausgefallen ohne mir das mitzuteilen.
Das kann es aber nicht sein, pünktlich zum Wochenende einen leeren Kühlschrank.
Zu Essen und zu trinken braucht der Mensch nun einmal !

Nach 5 Stunden vergeblichen wartens habe ich mich zum nächsten ALDI gequält,
dabei habe ich mir auch noch eine Erkältung eingehandelt und das
4 Wochen nach einer 3 Stunden Ohren-OP. Dementsprechend dreckig geht es mir nun.

Nach den zwei recht schweren Operationen in diesem Jahr bin ich leider
immer noch ziemlich angeschlagen. (Gleichgewichtsstörungen, etc)

Nach drei Anrufen deswegen wurde ich einfach nur noch weggedrückt,
man merke - ein Pflegedienst kommt so seiner Aufgabe nach - merkwürdig !!!

Ein leerer Kühlschrank, keine möglichkeit mir etwas aus einer Apotheke gegen
die Erkältung zu holen, so macht das Leben dann richtig Spaß !

alfchen.de

hat man in diesem Land nicht anderes zu tun wie einem die letzten Jahre so schwer wie möglich zu machen ?
die letzten Jahre möchte ich mal langsam in Ruhe gelassen werden
wenn man schon keinerlei Lebensqualität mehr hat.


Es gibt ein HERZ für Tiere, Kinder, etc., aber wo ist ein HERZ für andere Menschen ?
Da wird für " Brot für die Welt ", " Katastrophenopfer ", " Tiere " und ähnliches gespendet,
somit hat man ein gutes Gewissen denn man ist ja ein guter Mensch.
Diese Mentalität haben vor allem die Leute die hinter einem Schreibtisch sitzen
und über andere Menschenschicksale entscheiden.
Aber der kleine vor dem Schreibtisch kann sehen wo er bleibt.
Also ich sage dazu nur noch - Menschenverachtung, von wegen die Würde des Menschen ist unantastbar (Grundgesetz)

Im Augenblick wird ein Pflegedienst noch vom Sozialamt bezahlt
da ich nicht mehr selbst Einkaufen kann.
Da ich keine Möglichkeit habe bis zu der nächsten Haltestelle zu laufen (450 Meter)
kann ich auch nicht einfach mal zum Arzt oder sonstige Wege (Einkauf, etc) erledigen.
Es nützt mir auch nichts wenn ich eine Überweisung zu Fachärzten bekomme
denn damit kann ich immer noch nicht laufen, also wie komme ich zu den Fachärzten.

Jetzt im Winter komme ich gar nicht mehr aus der Wohnung,
wie auch bei maximaler Gehstrecke von 50 Metern .
Und bei kälte kommt noch Arthrose in beiden Knien dazu, auch sehr schmerzhaft.
Ich kann ja noch nicht einmal zum Bäcker oder Aldi gehen wenn ich kein Brot mehr habe.
Oder einfach mal einen Brief wegschicken, geht nicht weil der Briefkasten bei den Haltestellen ist.

Es sind die vielen tausend Kleinigkeiten im Leben wo man Probleme hat wenn man nicht mehr so kann.
Auch sind mir dadurch die kleinen Hilfen wie die TAFEL und die Kleiderkammer verwehrt
was ja auch eine deutliche finanzielle Hilfe bedeuten würde.


Menschen sind nach § 2 Abs. 1 und 2 SGB IX schwerbehindert, wenn ihre körperliche Funktion,
geistige Fähigkeit oder seelische Gesundheit mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als sechs Monate
von dem für das Lebensalter typischen Zustand abweichen und daher ihre Teilhabe am Leben in der
Gesellschaft beeinträchtigt ist und wenn bei ihnen ein Grad der Behinderung (GdB) von mindestens
50 vorliegt. Der Grad der Behinderung, nicht zu verwechseln mit „Minderung der Erwerbsfähigkeit“
(MdE), wird auf Antrag durch die nach Landesrecht zuständigen Behörden festgestellt, die
gegebenenfalls den Schwerbehindertenausweis ausstellen.

Zu den Untersuchungen der zuständigen Behörden muss man sehen wie man hinkommt
auch wenn man wie in meinem Fall nicht mehr laufen kann.
Um festzustellen das ich nicht mehr laufen kann muss ich also viele Wege erledigen
wobei es denen ist es egal ob ich kann oder nicht,
es heißt sogar "wenn Sie nicht zum Arzt gehen können wir nicht helfen"
Hallo, ich kann kaum noch laufen.

So sieht das dann aus wenn ältere Menschen auf fremde Hilfe angewiesen sind

Pflegedienste rechnen nicht erbrachte Leistungen an Patienten ab




Pflegedienst Gemeinsam (Mainz) 13.04.2016
Einkauf von 7:50 - 8:50 Uhr
putzen von 8:50 - 9:15 Uhr

Laut (Quittung rechts) war die 8:13 Uhr an der Kasse, (ankunft hier 8:50 Uhr
von da bis zu mir sind es maximal 5-8 Minuten fahrzeit.

Letzte Woche war deutlich mehr einzukaufen und es hat nur 40 Minuten gedauert.
Allerdings war ich auch mitgefahren, jedes mal wenn ich nicht dabei bin
dauert es mindestens eine Stunde und mehr.
Da 1,5 Stunden bezahlt werden braucht man dann nicht mehr putzen.
das war aber nicht einmal sondern recht häufig so.

Auch wird ein Putzlappen aus dem Bad für die ganze Wohnung benutzt.
Vorher wird aber auch die Toilette damit abgewischt.
Ich habe es mal so gelernt, Putzlappen die im Bad sind bleiben im Bad !

Siehe Quittungen unten, POSSM APFELSAFT . Pfand
3 leere Flaschen mitgegeben aber kein Pfand zurückbekommen (Quittung rechts)
Den Pfand musste ich ja bezahlen da ist der das ja egal.



nach dem zusenden dieses Links per Email am 14.04.2016 zur Kenntnisnahme
an den Pflegedienst erfolgte sofort diese Antwort

Mainz, 14.04.2016 - KÜNDIGUNG der hauswirtschaftlichen Versorgung



leider sehen wir uns nicht mehr in der Lage aufgrund fehlender
Kapazitäten, die Grundreinigung und den Einkauf für Sie weiterhin
durchzuführen.


auf Missstände hinweisen ist wohl doch sehr unbequem, also wird der Kunde entsorgt !





Webseite vom www.pflegedienst-gemeinsam.de

Ziel ist, ein Höchstmaß an Wohlbefinden und Zufriedenheit für die pflegebedürftigen Menschen zu erreichen.
Wir sind offen für Anregungen, die unsere Strukturen einfach, transparent und verständlich halten.
Konstruktive Kritik verstehen wir ( ? wirklich ? ) als gegebene Chance unser Handeln ständig zu verbessern.
Gewonnenes Wissen geben wir weiter.



Am 18.04.2016 bekam ich einen Anruf von einer verantwortlichen Stelle deswegen.


Als erstes Schuldzuweisungen , ich sei eh ein schwieriger Mensch.
Wieso ich mich mit einer Stoppuhr hinsetzen würde, HALLO ! ich habe nur auf die Uhr gesehen
weil es einfach viel länger dauerte als normal.
(30-45 Minuten haben wohl nichts mit einer Stoppuhr zu tun)
Und es könne mir doch egal sein da ich es
nicht bezahlen müßte (Kostenträger Sozialamt).
Ebenso wurde die Aussage getroffen da es aus Steuergeldern bezahlt würde
und ich keine Steuern zahlen würde ginge mich das nichts an.
HALLO, ich bin Rentner und habe in meinem Leben gearbeitet.

Und das Pfand verschenken ist wohl auch egal. (kostet doch mein Geld)

Also nochmals, wenn man eine halbe Stunde und mehr länger als normal braucht bleibt auch
weniger Zeit für den Patienten/Kunden. Aber die volle Zeit wird abgerechnet aber nicht abgeleistet
und daran bin natürlich ich Schuld ?!?!



Und gegen solche Leute besteht keine Möglichkeit sich zu wehren,
die üben ihre Machtposition aus denn man ist ja von der Gnade derer abhängig.
Mir wurde eindeutig gesagt wenn ich mich nicht ändere würde man
mir nicht mehr helfen dann könne ich ja sehen wie ich klar komme.
Da ich vor kurzem eine sehr schwere OP hatte und fast gar nichts mehr machen kann
auf längere Zeit, also weder Einkaufen noch putzen. also setzt man mich unter Druck.



auch da sollte man darüber Nachdenken Abrechnungsbetrug durch ambulante Pflegedienste



Hauswirtschaftliche Versorgung
Gesetzesquelle(n)
( § 14 Abs. 4 SGB XI )


6. Hauswirtschaftliche Versorgung zum Inhaltsverzeichnis
Verrichtungen der hauswirtschaftlichen Versorgung werden nur als Hilfebedarf berücksichtigt,
wenn sie sich auf die Versorgung des Pflegebedürftigen selbst beziehen.
Die Versorgung möglicher weiterer Familienangehöriger bleibt unberücksichtigt.

Einkaufen
Das Einkaufen beinhaltet auch die Einkaufsplanung rund um die Beschaffung von Lebens-, Reinigungs- und Körperpflegemitteln.
Dazu gehören auch die Informationsbeschaffung und der Überblick, welche Lebensmittel wo eingekauft werden müssen,
unter Berücksichtigung der Jahreszeit und Menge, die Kenntnis des Wertes des Gelds (preisbewusstes Einkaufen)
und die Kenntnis der Genieß- und Haltbarkeit von Lebensmitteln sowie deren richtige Lagerung.

Reinigen der Wohnung
Hierzu gehören das Reinigen von Fußböden, Möbeln, Fenstern und Haushaltsgeräten im allgemein
üblichen Lebensbereich des Pflegebedürftigen, die Kenntnis von Reinigungsmitteln und Geräten sowie das Bettenmachen.


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