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Mainzer Wohnbau



Wohnbau Mainz, eine Tochtergesellschaft der Stadt Mainz

kann die sich das alles erlauben weil die Geschäftsführung und der Aufsichtsrat
nur aus Öffentlichen Ämtern kommen ?










alfchen.de

das kann sich die Wohnbau Mainz wohl erlauben,
weil die Geschäftsführung und der Aufsichtsrat
nur aus Öffentlichen Ämtern kommen.!
und die Stadt Mainz an der Wohnbau beteiligt ist.




die Wohnbau hat geklagt mit falschen Angaben bei Gericht.

RECHTSBEUGUNG - vorsätzlicher BETRUG nach § 263 StGB

so werden die Mieter der Wohnbau Mainz ums Geld gebracht

so werden die Mieter bei den Heizkosten betrogen.

Ihre Drohungen, wir werden die Kellerräume aufbrechen

zutritt verwehrt ! die Wohnqualität wird eingeschränkt

mein Bad ist ohne Heizung, und das im Erdgeschoss

Mit welchem Recht werden teilweise doch sehr massiv die Rechte
der Mieter herabgesetzt ? - und das mit sogenannten rechtlichen Mitteln.!!!
In meinen Augen sind das hier schon Mafia-Methoden.!!!
und so wie es aussieht wird das hier in Mainz vom sogenannten Gesetz unterstützt.


Am 17.11.2009 war ein erster Termin bei Gericht und
da wurde meine Darstellung die ja durch originale belegt ist
mehr oder weniger abgewiesen.


Mir wurde in dieser Angelegenheit schon 3 mal der Beratungshilfeschein
abgelehnt ebenfalls die Prozesskostenbeihilfe.
Da ich Arbeitslosengeld 2 bekomme, habe ich somit
keinerlei Recht " RECHT " zu bekommen.

das nennt sich dann Sozialer / Rechtsstaat wenn Richter und
Rechtspfleger gegen sozial schwache entscheiden.
Wenn man das oben mal richtig liest, glaube ich das man wohl doch
etwas an diesem Rechtssystem zweifeln muss.

Die Wohnbau GmbH, eine Tochtergesellschaft der Stadt Mainz,
war im Zuge der Finanzkrise in große Schwierigkeiten geraten
und steht derzeit vor der Zerschlagung.
Das Unternehmen hatte auf Veranlassung der Stadtspitze
in den vergangenen Jahren zahlreiche Großbauprojekte in Mainz umgesetzt.
In der vergangenen Woche hatte die Stadt unter anderem
wegen der Wohnbau-Krise eine Haushaltssperre verhängt. (ddp)

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Ermittlungskomplex Wohnbau Mainz - Ermittlungen ausgeweitet
3. Folgemitteilung (nach Erstmitteilung vom 28.05.209
sowie Folgemitteilungen vom 16.09.2009 und 25.06.2009)
Aufgrund entsprechender Medienberichte und -anfragen
sehe ich mich zu folgender Mitteilung veranlasst:

Im Zuge der Auswertung der sichergestellten Unterlagen der Wohnbau Mainz GmbH
hat die Staatsanwaltschaft Koblenz gegen die Mitglieder der Geschäftsführung
und des Aufsichtsrats der Firma Überland Groß- Gerau GmbH,
dem unter anderem im Jahre 2004 der Oberbürgermeister der Stadt Mainz angehörte,
ein Ermittlungsverfahren wegen Untreue eingeleitet.
Es besteht der Verdacht, dass im September 2004 Mitglieder der Geschäftsführung
und des Aufsichtsrat der Firma Überland Groß - Gerau GmbH mit ihren Ehefrauen
eine mehrtägige Reise auf die Insel Capri unternommen haben.
Die Kosten wurden von der Firma übernommen,
wobei ein geschäftlicher Bezug nach vorläufiger Bewertung nicht erkennbar ist.
Einzelheiten stehen noch nicht fest.

Im Übrigen sind die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen.
Aufgrund der komplexen Materie und der Vielzahl beteiligter Personen
wird das Verfahren mit Sicherheit noch mehrere Monate andauern.

Über den Abschluss der Ermittlungen und die abschließende Verfügung
der Staatsanwaltschaft werde ich Sie zu gegebener Zeit per Newsmailer
und über die Website www.stako.justiz.rlp.de informieren.
Über den Fortgang der Ermittlungen werde ich zur Wahrung
der Persönlichkeitsrechte der Beschuldigten und zur Vermeidung
einer Gefährdung des Ermittlungszwecks nur bei besonderen Ereignissen unterrichten,
an deren Bekanntgabe ein schutzwürdiges öffentliches Interesse besteht.

Leitender Oberstaatsanwalt Dr. Horst Hund

Datum: 24.11.2009
Herausgeber: Staatsanwaltschaft Koblenz
original Quelle

Zugang zum Stromzähler und der Hauptsicherung


Nun die Geschichte mit KabelDeutschland Vodafone .
Die regionalen Sender sind kaum empfangbar.
Dafür sollen, nein MÜSSEN!, wir nun 6,10 Euro pro Monat zahlen.
Kabel Deutschland sagt: sie würden unser Problem lösen.
Der Mieter müsste aber für die Kosten aufkommen, der das Problem meldet oder man solle sich wieder an die Wohnbau wenden.
AHA! Hauptsache der Mieter muss für alles bluten und bezahlt fleißig für Angebote, die er nicht oder selten nutzt.
Wer bitte hat sich bei der Wohnbau dafür entschieden?
Wurden die Mieter befragt? NEIN. Hauptsache auf Kosten der Mieter entscheiden.
Danke Wohnbau! Danke.
Wenn man sich nun über Kabel Deutschland beschweren möchte, verweisen sie an Kabel Deutschland und diese wieder an die Wohnbau.