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Es ist egal , ob man im Leben einen Rentenanspruch von 0 / 180 oder 650 Euro erarbeitet hat
– wenn man in die Grundsicherung fällt, wird alles weggerechnet.
Man bekommt vom Sozialamt so viel Geld überwiesen,
so dass man damit auf das Niveau des Regelsatzes ( HARTZ 4 ) kommen sollte, aber eher das gegenteil ist der Fall.

Auf diese Art werden viele Rentner vom Staat um ihre Lebensleistung betrogen !

So sollte die richtige Berechnung aussehen (links)
wenn man auch einen Teil des Lebensunterhalts noch aus der Rente bestreitet.

Zahlen sind nur Beispiele

Leistungsberechnung
600 (Eigenanteil) Einkommen / Rente
- 400 € Miete und Neben/Heizkosten
= 200 € Bleibt für Lebensunterhalt - restliche Rente

400 € Regelbedarf
- 200 € Abzüglich Restliche Rente
= 200 € ( Grundsicherungsleistung )
= Bedarf Grundsicherung

Leistungsberechnung AMT
400 € Miete und Neben / Heizkosten
+ 400 € Regelbedarf
= 800 € Bedarf Grundsicherung


- 600 (Eigenanteil) Einkommen / Rente
= 200 € (Grundsicherungsleistung)


Allein die Semantik (Bedarf) sagt doch eigentlich alles aus.

Der Unterschied ist die Defination Bedarf Grundsicherung
maßgebend ist doch eigentlich die (Grundsicherungsleistung = tatsächlicher Bedarf !) .
und wieso ist der Bedarf Grundsicherung höher als die Grundsicherungsleistung


Bei der Leistungsberechnung vom AMT zahlt das AMT alles (wie bitte ?)

.
Also wird die Rente einfach nur weggerechnet ! - ergibt (Eigenanteil) gleich NULL und NIX (wie bitte ?)

somit werden die Heizkostenrückzahlungen einfach komplett einbehalten.
Nachzahlung von Nebenkosten werden auch nicht angerechnet.

Ein paar Filmchen

Der Bedarf beträgt keine 800 € sondern 200 €

Bedarf = bedürftig einer Hilfe
die Hilfe beträt 200 € - oder doch 800 € ??? seltsame Rechnerei

Was wird angerechnet? oder vielmehr weggerechnet !
Wie viel Grundsicherung Sie bekommen, hängt von Ihrem Einkommen ab.

Anspruch auf Grundsicherung haben Sie nur,
wenn Sie Ihren Bedarf nicht durch eigenes Einkommen oder Vermögen bestreiten können.
Zum Einkommen gehören beispielsweise Renten,
Kindergeld und Erwerbseinkommen (auch aus einem sogenannten Minijob).
Berücksichtigt wird jedoch nicht das volle (Brutto)Einkommen.
Steuern, Beiträge zur Sozialversicherung und zu privaten Versicherungen können
– wenn sie vorgeschrieben und angemessen sind – abgezogen werden (zum Beispiel Hausrat/Haftpflichtversicherungen).

Zusätzlich werden pauschal 30 Prozent des Einkommens,
das Sie eventuell aus einer nichtselbständigen Tätigkeit (wie zum Beispiel einem sogenannten Minijob)
oder einer selbständigen Tätigkeit erhalten, nicht mit einbezogen (höchstens jedoch 50 Prozent der Regelbedarfsstufe 1).
Bei bestimmten steuerfreien Tätigkeiten, wie zum Beispiel einem Ehrenamt,
werden bis zu 200 Euro monatlich nicht als Einkommen berücksichtigt.

Sind Ihr Einkommen und Vermögen geringer als der festgestellte Bedarf,
wird die Differenz als Grundsicherungsleistung gezahlt.

Eine eventuell notwendige Aufstockung des reinen Lebensunterhalts (416 €) wird aber nicht berücksichtigt.
Wenn die Rente alle Kosten abdeckt und einen Teil des Lebensunterhalts noch bestreitet
hat man nach dieser berechnung genau soviel Geld wie ein Aussiedler / harzt4 oder Sozialhilfe Empfänger
der noch nie eine Cent in die Rentenkasse (Steuern) eingezahlt hat.

Und dafür haben viele betroffene Rentner sehr viele Jahre gearbeitet,
ich frage mich jetzt (warum war ich so blöd ???)
Gesundheit kaputt, Nerven kaputt (und nun das)
So habe ich mir in jüngeren Jahren meinen Lebensabend bestimmt vorgestellt.